Regelwerk

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Nov7

Google - Innovationen ohne Ende

Google-Book-LogoDie Kreativität und vor allem das Ableiten interessanter Geschäftsmodelle ist schon fast beängstigend bei diesem Unternehmen. In den Kanon möglicher Weltinformationsmonopolisierung möchte ich jetzt gar nicht einsteigen. Denn unabhängig von allen Ängsten bezüglich eines Zentrums für nutzerdatenorientierte Vermarktungsstategien ist Google mal wieder ein Coup für die Zukunft gelungen. Die Einigung mit amerikanischen Verlegern und Autoren über die Verwendung gedruckter Texte, die sich noch nicht jenseits des Copyrights befinden. Sprich Google hat die Erlaubnis erhalten, alles einzuscannen was da aus Druckerein kommt. Vieles davon ist einzig für die Suche und der Identifizierung des Titels, Autors etc. vorgesehen. Sprich die Texte werden nur gegen Bares freigegeben. - Aber man male sich mal das Szenario aus, wieviel man mit Print-on-Demand-Erzeugnissen verdienen kann, die vergriffen sind, also nicht mehr gedruckt werden. Kein Aufwand, nur Hand aufhalten. Denn wenn ein Buch, dass ich haben will und nicht mehr käuflich erwerben kann nur noch ein Klick weit weg von meinem digitalen Schreibtisch ist - ja wielange würde ich da wohl überlegen? Wie sagt man dem: Geld drucken?

Auf IT-Frontal gibt es einen Artikel, der das Ausmass dieser Google-Idee ausführlich untersucht: Googles Book Search könnte das Internet revolutionieren