Regelwerk

Der Blog zu Business Rules Management und Business Intelligence
Jan27

Vom Ausmass der Krise

Martin Faust (Bildquelle Capital.de)Die Diskussionen in Deutschland um eine “Bad Bank” - (aus meiner Sicht eine seltsame Idee) und die steigende Aufstockung der staatlichen Hilfpakete für angeschlagene Finanzinstitute geben einem doch zu denken. Wie ernsthaft schlecht es der Branche geht. Und dann frage ich mich immer wieder, ob den jeweiligen Führungsetagen diese Ausmasse ebenfalls scheibchenweise aufgegangen sind - oder ob sich ihnen das jeweilige Debakel in seiner granzen Pracht und aufs Mal zeigte.

Ein paar interessante Anmerkungen zum Thema hat Martin Faust (Professor für Bankbetriebslehre an der Frankfurt School of Finance and Management ) in einem Interview von Capital von sich gegeben. Darin äussert er sich gleichfalls ablehnend zu “Bad Bank”. Er gibt Antwort auf das gleichfalls viel diskutierte Fragen nach dem starken Arm des Staates und was das derzeit bedeutet. Zur Zeit hätten Banken gar keine Wahl, als die Sicherung durch den Staat. Andernfalls würden viele Institute in die Insolvenz rutschen - und daran kann ja niemandem gelegen sein. Dennoch hält er strategisch den Staat keineswegs für das bessere Unternehmertum - wie es die Entwicklung der Landesbanken zeigt.
Schliesslich gibt er den fast schon wohlwollenden Ausblick auf ein Ende der Bankenkrise: vor Anfang 2010 müssen wir damit allerdings nicht rechnen.

zum interessanten Interview von Capital
(Bildquelle ebenfalls capital.de)

Jan26

Datendiebstahl in real

Heute morgen kam die Nachricht, von der ich dachte, die wird es wahrscheinlich nie geben. Der reale Diebstahl von realem (Zahlen)Geld nach dem im Dezember bekanntgewordenen Datendiebstahl. Ich hatte geglaubt, dass maximal personenbezogene Daten auf jede erdenkliche Weise weiterverkauft werden. An Unternehmen, die davon leben eben solche Daten zu vertreiben. - Doch jetzt ist es amtlich - es gibt ein erstes Opfer, dem tatsächlich Geld vom Konto abgebucht wurde:

Demnach haben mehr als 20 unterschiedliche Anbieter von Gewinnspielen innerhalb weniger Wochen von dem Konto der Frau mit Hilfe von Lastschriften 1996,20 Euro abgebucht.

Krass, kann ich nur sagen. Wie ist das tecnnisch möglich?  - Wenn man bedenkt, dass seinerzeit die Wirtschaftswoche von 21 Millionen Bundesbürgern sprach, deren Daten schwarz im Umlauf waren, dann gute Nacht! Banken kommen anscheinend zur Zeit nicht aus den Negativschlagzeilen raus. Und über die kriminelle Energie von Gewinnspielanbietern darf man sich wundern. Ich für meinen Teil zumindest.

Jan22

Komplexe Finanztechnik

Einen recht fundierten Einblick in die finanztechnischen Hintergründe der aktuellen Finanzkrise habe ich eben gefunden. GoldwynReports hat eine Zusammenfassung für die noch immer nicht ausgestandene Krise versucht. - (Zu Gerüchten über die Liquidität Grossbritanniens will ich lieber gar nichts meinen - das wäre ein kaum vorstellbarer Ausmass der Krise.) Allerdings muss ich gestehen, dass das vollständige Funktionieren der im Artikel genannten Finanzinstrumente mir dunkel bleibt.

Prof. Dr.rer.pol. Dieter Pfaff und Peter Ising beschreiben die Instrumente und deren Wirkmechanismen - die ursprünglich noch recht überschaubar waren. Erst die immer stärker einsetzende “Verdunkelung” der Risiken - die letztlich keiner mehr kannte und nicht wirklich absichtsvollem Tun zu Grunde liegt - hat die Krise dieses Ausmasses ermöglicht. Soweit ich das richtig verstanden habe, verstellten all die vielen eingesetzten Instrumente der Absicherung den Blick auf die realen Werte. Denn die Verbriefung der Kredite wurde von den Banken mit sog. Asset-Backed Securities (ABS) realisiert. Ein kurzer Blick auf die Struktur dieser Instrumente lässt schnell deren Komplexität erahnen.

ABS Transaktion

ABS Transaktion

Aus Illiquidität wurde Liquidität - aber eben nicht in wirklich. Jedenfalls gibt dieser kurze Artikel ein gutes Bild über die Komplexität im Einsatz von strukturierten Finanzprodukten und wohin ein übermässiger Einsatz eben führt. - So führen die Autoren auch aus, dass die Schuldfrage letztlich nicht beantwortet kann, also nicht gestellt werden muss. Für die Rechnungslegung wird sich nach der Krise wohl fundamental etwas ändern. - Denn deren Regeln für die Bewertung von Finanzinstrumenten hat offensichtlich bzw. umfassend versagt.

zum kompletten Artikel

Jan16

Reporting: mangelhaft

Logo Steria Mummert ConsultingIn einer Presseerklärung der Steria Mummert Consulting las ich Ende Jahr, dass Banken (im Artikel sind es jene aus Deutschland, aber ich möchte behaupten, in anderen Ländern wird das so anders nicht sein) jetzt einen Teil der Ursachen für ihre flächendeckende Krise ausgemacht haben. Es ist die IT - genauer gesagt das unausgereifte Risikomanagement.

Aus einer Untersuchung des Consulting-Unternehmens im November 2008 geht hervor, dass mehr als die Hälfte der Banken bis 2011 ihre gesamte Risikosteuerung überprüfen will. Eines der wichtiges Details in diesem Zusammenhang sind zweifelsohne die Prozesse, die im Controlling verantworet werden. Denn die laufen nicht rund und vor allem nicht den globalen Anforderungen angemessen. Und das liegt nach Meinung der Befragten schlicht und ergreifend an der IT.
Jener fundamentale Mangel geht grösstenteils auf zwei Ursachen zurück. Zum einen sind die einzelnen Fachabteilungen (und Datenlieferanten) zu wenig oder gar nicht vernetzt. Zum anderen existieren viel zu viele unterschiedliche Datenbestände. Man könnte davon ausgehen, das die erste Ursache direkten Einfluss auf die zweite hat. Jedenfalls kennen wir bei Sowatec diese Probleme nur allzu gut. Es gibt dafür allerdings zuverlässige Lösungen.

Geplante Investitionen in Massnahmen des Risikomanagements bis 2011

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Dez11

Soziale Finanzdienste für Deutsche

Gemege-LogoFür Finanzdienstleister brechen interessante Zeiten an - wenn sie die Musse hätten, ihre Blicke auf die sozialen Entwicklungstendenzen im Nezt schweifen lassen könnten. Kürzlich hatte ich über wichtige Trends der Finanzindustrie berichtet und mehrere angelsächsische Angebote benannt. (Zopa, Smartypig und Prosper). Jetzt ist das Ganze auch für deutsche Bedürftige zu haben: gemege.de. Ob das eine Abkürzung aus Geldmenge in Germany ist, hatte ich mich spontan gefragt. Aber dann belehrte mich das Logo eines Besseren: Gemeinsam mehr Geld. Hier darf um Geld gebeten und den Gesuchen stattgegeben werden. So ganz von privat zu privat. Und ich bin gespannt, ob der deutschsprachigen Kopie der gleiche Erfolg beschieden wie der Mutter aller sozialen Finanzplattformen zopa. Grundsätzlich bezweifle ich das. Hauptsächlich deshalb, weil ich glaube, dass das Leihen bzw. Beleihen hier nicht in dem Masse Kultur ist, wie das (die Finanzkrise zeigt uns die Ausmasse gerade deutlich) für amerikanische Privatkonsumenten der Fall zu sein scheint. Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeigen. Da bin ich ganz leidenschaftslos. ;)

Die Plattform kommt im klassischem Web-2.0-Kleid daher (steht ja auch drauf) und erinnert mich auffällig an Xing - so diese Business-Leute-Anmutung in den Scherenschnitten. Leider nervt diese ambitionierte Animation beim Mouse-Over. Sieht zwar besser aus, als es das schon mal vor 15 Jahren gab, aber ist genauso schnell anstrengend. Inhaltlich wirkt die Seite auf den ersten Blick noch sehr bemüht. So als hätte jemand deutlich nach Inhalten gesucht. Zum Beispiel die Spartipps - gleich der erste Eintrag: Am Kinotag ins Kino gehen. Weil da das Kino günstiger ist. Etwas flach, scheint mir.  Unter den besten Spartipps geht folgender:

Nutzen Sie die bei Chemiehandel erhältlichen 1000 Liter Fässer zum Auffangen von Regenwasser und giessen Sie Ihre Pflanzen damit. Die Fässer werden gereinigt, da sind keine Rückstände mehr drin! Ich habe für ein Fass 50Euro (Selbstabholung) bezahlt.

Ich weiss ja nicht, ob das tatsächlich die Spartipps sind, die ich vermutet hätte. Vielleicht fehlt mir auch einfach nur der Garten für den Tipp.

Home of Gemege.de

Hinter dem Angebot steckt die Fidor AG. Eine Internetfirma, die sich auf soziale Plattformen spezialisiert hat. Und die laut Handelsblatt schon vor Monaten eine Vollbanklizenz beantragt hatte. Jetzt dürfte klar sein, wofür. Und wenn ich mir vorstelle, da würden richtig viele kleine Geldverleihungen ein grosses Geschäft entstehen lassen, hätte ich zu wenig Vertrauen in eine Bank, die nur nach dem Papier eine ist. Auch wenn da ehemalige Vorständler aus der Hypo-Vereinsbank mit im Boot sitzen.

Dez8

Banken, Komplexität und Business Rules

Im Gegensatz zu gestressten Weihnachtseinkäufern hatte ich in den vergangenen Tagen etwas Zeit - und vor allem Musse - mal ein paar Gedanken zusammenzutragen, warum Business Rules (respektive Business Rules Management = BRM) gerade für die Finanzindustrie so interessant sind. Wichtig auch gerade nach solch dramatischen Entwicklungen wie sie die aktuelle Finanzkrise mit sich bringen.
Die Erhöhung von Marktanteilen ist eher ein schwieriges Unterfangen (ich vernachlässige solche Abwanderungen von Kunden, wie sie die UBS gerade verkraften muss. Da können die anderen Anbieter für kurze Zeit signifikante Erträge über das Neukundengeschäft  generieren.) Noch schwieriger als Marktanteile zu gewinnen, ist der Erhalt der Margen, wie sie noch vor 10 Jahren möglich waren. Sie schmelzen weg wie Eis in der Sonne Spaniens. Und da schliesst sich der Kreis. In Zeiten, in denen die Geschäft wie geschmiert laufen, werden zu hohe Kosten gern vernachlässigt. In Krisenzeiten wird die Reduktion von Komplexität und damit die Senkung von Kosten zum Schlüsselfaktor.

Selten nahmen sich die Verwalter von Finanzprodukten in der Vergangenheit die Zeit, ihre Prozesse auf Effizienz zu trimmen. Jetzt rächt sich dieses Versäumnis. Einsparungspotentiale sollen in Krisenzeiten von jetzt auf gleich umgesetzt werden. Unter diesen Bedingungen entfaltet der Business-Rules-Ansatz seine höchstmöglichen Vorteile. Denn er hilft sehr rasch vor allem jene Umstände anzupacken, die für die ansteigende Komplexität der Geschäftdsregeln und -prozesse in Banken und Versicherungen verantwortlich sind:

  • Geschäftsregeln müssen immer häufiger an marktspezifische und/oder staatliche Anforderungen angepasst werden. Die Anforderungen durch Regulierung wachsen stetig und die Zyklen der Anpassungen verkürzen sich
  • Die Kundenbedürfnisse werden immer individueller. Immer mehr Kunden bestehen auf speziell zugeschnittene Verträge und Konditionen, deren Verwaltung teure Ressourcen bindet.
  • Neue IT-Lösungen führen zu einer technisch spezifizierten Organisation von Prozessen und Geschäftsregeln. Das führt zu spezialisierten “Sprachen” innerhalb der Unternehmensorganisation - das inzwischen bekannte Phänomen  der Kommunikationsprobleme zwischen IT und Business. Hier ist eine Harmonisierung dringend notwendig.
  • Mit der technologischen Umsetzung von Geschäftsprozessen nimmt die Redundanz von Geschäftsregeln zu. Denn die meisten Organisationen binden ein und dieselbe Regel oftmals als reduntante Varianten in die unterschiedlichen Prozesse ein. Das verhindert in steigendem Masse die für Agilität und Flexibilität so notwendige Transparenz in Prozessen.
  • Auf Grund der IT-orientierten Umsetzung der Geschäftsprozesse ist eine Änderung von Geschäftsregeln sehr ressourcen- und zeitaufwändig. Prozesse können kaum noch zeitnah und marktorientiert angepasst werden.

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Dez2

Banker-Ansichten zum Web 2.0

James Gardner ist so etwas wie ein typischer Banker. Er schreibt regelmässig Blogbeiträge und das liest sich wie die Innenansicht der Branche. Am Freitag gab es einen vielkommentierten Artikel zu der Frage, warum Banken nichts mit sozialen Netzen am Hut haben.

If there was a business reason to be in social media, banks would flock there pretty quickly. It took 5 or so years for the flock to get there with Internet banking, and it will probably take as along for mobile. Social media has been around for more than 5 years, and I’m not seeing much flocking.

Nun, es könnte natürlich sein, dass Banken nicht immer vorn an den Innovationsfestivals mitspielen. Seis drum. Der Artikel selbst ist eine Reaktion auf eine Präsentation eines Chris Skinner, die genau das Gegenteil behauptete. Dass nämlich Banken schleunigst den Weg in die sozialen Netze nehmen sollten.

Zurück zu James Gardner, der einen fast zynischen Kommentar zu sozialen Netzen wie Facebook oder Myspace abgibt. Man ist schnell geneigt, ihm darin Recht zu geben bzw. fühlt sich bestätigt, wenn man seine Abschlussanalyse zu den Inhalten in zum Beispiel Facebook liest.

… it suggests to me you can build engagement with social media on things that are unimportant and irrelevant. But when you say things which, theoretically, would be interesting and useful, paradoxically, no one cares. Social media is a channel optimised for the insignificant.

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Nov6

Blickwinkel auf die Finanzkrise

Nicht nur im Allgemeinen interessiert mich, wie es mit der Finanzkrise weitergeht, bis wohin ihre Ausläufer reichen werden und was uns noch erwartet. Als Dienstleister für den Bankensektor sind wir bei Sowatec natürlich gleichfalls an den Entwicklungen in unserer Kernbranche interessiert. Denn jede Entwicklung wird sich über kurz oder lang in den Auftragsbüchern niederschlagen. Ist die Krise der Banken eine Krise der Finanzen bzw. deren Instrumente? - Ein Ja als Antwort lässt sich aus dem Artikel der Zeit herauslesen, der letzte Woche erschien. Kurz zusammengefasst sieht der Artikel vor allem fünf Umstände für die Schwere der Krise bzw. für deren Anhalten: fragwürde Finanzvehikel wie z. B. Hedgefonds, Staatsverschuldungen, Finanzmarktspekulationen, Kreditversicherungen und die private Verschuldung (der US-Konsumenten).

Problem Nummer 1: In Hedgefonds scheint einer der Gründe für die an den Märkten fortschreitenden Wertverluste - trotz Rettungspakete etc.

Allein im dritten Quartal haben die weltweit rund 10.000 Hedgefonds 210 Milliarden Dollar, rund zehn Prozent, an Wert verloren – das berichtet der Informationsdienst Hedge Fund Research (HFR).

Zur Zeit sind Hedgefondsverwalter gezwungen, die diesen Instrumenten innewohnende Dynamik um einiges zu verschärfen. Sie müssen verkaufen. Entweder weil es besser ist, möglichst aus vielen Aktientiteln auszusteigen oder - und das ist noch weiter weg von den eigentlichen Bewertungen - weil sie die Forderungen von Investoren bedienen müssen. Hedgefonds geraten nicht nur wegen ihrer enormen Hebelwirkung immer wieder in die Kritik auch von Branchenkennern. Sie sind darüber hinaus intransparent und vor allem unkontrolliert. Das macht sie so schwer einschätzbar und kein Rating dieser Welt könnte die Risiken von Hedgefonds auch nur im Ansatz abbilden.

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Nov5

Datensicherheit im Bankensektor

Vorgestern traf eine Heisemeldung ein, die die Sicherheitsexperten von Finanzinstituten wieder unter Strom gestellt haben dürfte. Sofern sie bis dahin noch nichts von Sinowal alias Torpig gehört hatten. Andersfalls ist lediglich die Höhe der Accounts, die ihrer Daten verlustig gingen, neu. Der Artikel spricht von 300.00 - eine stolze Zahl. Seit sechs Monaten ist der Trojaner bereits unterwegs. Man muss sich Fragen, wie der so lange sein Unwesen treiben konnte. Auf ca. 2700 URLs internationaler Banken reagiert das Virus und seine Funktionsweise ist laut RSA FraudAction Research Lab nicht bekannt. Ohhooh!

Andererseits sollte man eines bei aufkommender Hysterie bedenken. Jeder Datendiebstahl ist sicher ein Problem für das betreffende Unternehmen. Wenn man sicher allerdings die Zahlen wirklich ansieht, dann ändert sich der Gefahrenpegel doch deutlich. Gemessen an den Millionen von Millionen Kunden, Kundendaten und Zugriffen dieser Kunden auf ihre Daten - sind 300′000 sicher im Promillebereich anzusiedeln. Ich sehe eine bedenkliche Entwicklung - Anlass zur Panik sollten diese Zahlen wohl noch nicht sein.

zum Heise-Artikel
One Sinowal Trojan + One Gang (Hundreds of Thousands of Compromised Accounts), Bericht von RSA FraudAction Research Lab

Mär17

Die nächste Herausforderung - Mobile Banking

Mein persönliches Frühstücksfernsehen wird ja von TechWeb TV ausgestrahlt. Heute kam June Fieldings zu Wort, General Mangager of IBM Banking Solutions and Strategy. Sie prognostieziert dem mobilen Banking und Payment ein enormes Wachstum in sozusagen zwei grossen Schüben: bis 2011 geht es vor allem darum, all den vielen Millionen Menschen, die über mobile Endgeräte verfügen, Zugang zu ihren Banken zu ermöglichen. Der nächste Schub bis 2015 wird dann die eigentlichen Angebote betreffen, die über mobile Devices verfügbar sein werden.
Was ich zusätzlichen neben den allgemeinen Ausblicken und Entwicklungen interessant fand, war die Tatsache, dass sowohl Retailkunden als auch Corporate Kunden für das mobile Geschäft in Frage kommen.

Video entfernt.

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