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Mär20

In Gedenken an Arthur C. Clarke

Arthur C. Clarke 2004Gestern früh starb mit stolzen 90 Jahren der Schriftsteller Arthur C. Clarke. Für mich war der Autor einer der wichtigsten Schnittstellen zwischen Technologie und Literatur. Er war einer der vehementesten Verfechter wissenschaftlichen Fortschrittes, den er in mehr als 100 Werken herbeizuschreiben versuchte. Er gilt als Vater des Sciene Fiction - lt. Spiegel. Das würde ich allerdings nicht unterschreiben, sondern eher Jules Verne zugestehen.
Dem britischen Autor hatten es vor allem die Errungenschaften der Raumfahrt angetan. Sein bekanntestes Werk dürfte die Roman 2001: Odyssee im Weltraum gewesen sein. Er war die Vorlage für Stanley Kubricks gleichnamiges Meisterwerk.

Daneben gehören seine drei Axiome zu den meist-zitierten Sätzen aus der Science-Fiction-Literatur:

  1. „Wenn ein angesehener aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.“
  2. „Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustoßen.“
  3. „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“

Siehe mehr zu den Clarkschen Gesetzen bei Wikipedia.