Regelwerk

Der Blog zu Business Rules Management und Business Intelligence
Nov28

Fünf, die unser Leben verändern (sollen)

IBM hat die nächsten fünf Trends bzw. Entwicklungen lokalisiert, die unser Leben nachhaltig beeinflussen werden. In ihrem “IBM Next Five in Five” kommen sie auf denkwürde Ergebnisse. Arbeit und Freizeit werden so nachhaltig tangiert, wie es in den letzten 30 Jahren der PC und in den letzten 15 das Internet vermochten.

Ganz oben auf der Liste befindet sich das Kraftwerk on Demand. Hinter dieser Entwicklung zur mobilden Steckdose stecken extrem dünne Solarzellen, die in Strassebelage, Automobildächern oder Häuserfassaden eingelassen werden können. Das Material ist dabei so beweglich, dass es im Gegensatz zu herkömmlichen siliziumbasierten Photovoltaikelementen, keine planen Oberflächen braucht. Auch unregelmässige und gewellte Oberflächen können künftig für die Stromversorgung mit ihnen ausgestattet werden. Theoretisch also auch Kleidungsstücke, die uns den Strom für die mobilen Endgeräte liefern. Sie werden als GIGSSe hergestellt und sind deshalb in absehbarer Zeit erschwinglich, das heisst massentauglich. (Die EBZs dieser Welt wird diese Entwicklung vielleicht weniger freuen.)

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Nov17

Unternehmen und die Vorteile sozialer Netze

AT&T Map (copyright AT&T)

Social Networking verliert immer mehr seinen Nimbus als Spielerei von Nerds und Teens, die in ihrer Freizeit ihre Freunde online verwalten. Immer mehr Unternehmen erkennen seine Potentiale auch für die Kommunikation zwischen ihren Angestellten. Das belegt eine Marktstudie unter 2.510 Arbeitnehmern, die von der britischen Agentur Dynamic Markets in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden durchgeführt wurde. Soziale Netze werden darin als effiziente und Transparenz fördernde Massnahmen erkannt und immer öfter von KMU eingesetzt. Mit dieser Einstellung bewegen sich die Unternehmen in genau jene Richtung, die Al Gore beschwört. Denn das interaktive Netz soll sich lohnenderen Zielen widmen, als nur Kinderspielplatz zu sein:

“Das meiste, was heute im Bezug auf Interaktivität auf Nutzerseite im Internet passiert, ist unnötiger Blödsinn. Wir müssen das überwinden. Das Web 2.0 braucht dringend einen höheren Zweck.” (Al Gore auf der Web 2.0 Summit in San Francisco, aus pressetext.at)

Die Studie von Dynamic Markets hebt hervor, dass den Unternehmen aus dem Einsatz von interaktiven, sozialen Strukturen spürbare Vorteile erwachsen. Sie erleichtern den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitenden und helfen dabei, Probleme effizienter zu lösen. Die Befragten gaben an, das sie mit Hilfe der sozialen Netze ihre Kreativität besser freisetzen könnten. Das schlägt sich bis hin zu den Produktivitäts- und Leistungssteigerungen durch. Parallel dazu lässt sich feststellen, das Unternehmen, die den Einsatz von Web 2.0 versäumen oder sogar verhindern, Vorteile in diesen Bereichen einbüssen.

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Nov12

Die zehn IT-Strategien 2009

Listen führen ja zuweilen ein Eigenleben. Überhaupt sind sie ein Trend, der in jeden Winkel unseres Alltags krabbelt. Poll-Listen für die beste Band des Jahres oder das beste Video. Wunschlisten, Hochzeitslisten und natürlich IT-Top-10-Listen.  Gartner hat wieder eine zusammengestellt: die zehn erfolgversprechendsten IT-Strategien für das kommende 2009. Diese Technologien werden sich spürbar auf die langfristige Planung auswirken. Sie sind in hohem Masse strategischentweder weil sie endlich Marktreife erlangt haben oder weil ihre frühzeitige Anwendung strategische Vorteile mit sich bringen. Als strategisch definiert Garnter Technologien, die das Potential haben, in den nächsten drei Jahren erheblichen Einfluss auf Unternehmen nehmen werden. Signifikanter Einfluss meint entweder eine hohe Wahrscheinlichkeit für Veränderungen in der IT und im Business, hohen Investitionsdruck auslösen oder das Risiko bergen, zu spät auf den Zug aufzuspringen.

“Strategic technologies affect, run, grow and transform the business initiatives of an organization,” said David Cearley, vice president and distinguished analyst at Gartner. “Companies should look at these 10 opportunities and evaluate where these technologies can add value to their business services and solutions, as well as develop a process for detecting and evaluating the business value of new technologies as they enter the market.”

Ehrlicherweise kann ich auf dieser Liste keinen Eintrag erkennen, der mich überrascht hätte. So natürlich auch nicht, dass Business Intelligence mit dazugehört. Aber der Gartner-Reihe nach:

  1. Virtualisierung.  Nicht nur die Server-Virtualisierung sondern auch die Virtualisierung in der Speichernutzung und von Anwender-Endgeräten.
  2. Cloud Computing (Cloud IT). Neben der Virtualisierung von Speicher- und Rechnerkapazitäten können beim Cloud-Computing sowohl Hard- als auch Software in Form von Services bereitgestellt werden.  Dabei geht Cloud Computung als Technologie über den Ansatz der Software-As-A-Service hinaus. Nach meiner bescheidenen Auffassung wird erst die Entwicklung einer absolut sicheren Lösung für den Datentransfer der Technologie zu ihrem Durchbruch verhelfen.
  3. Servers — Beyond Blades. Gemäss diesem Trend werden Unternehmen künftig ihre Hardware nach Bedarf ausweiten. Der Fuhrpark wird eher als Gesamtressource betrachtet und deren “Verbrauch” analysiert. Hardwareverwaltung in einfach, sozusagen.
  4. Weborientierte Architekturen. Gemessen an der zur Zeit bestorganisierten, agilsten und skalierbarsten Umgebung - dem Internent - werden sich seine Designprinzipien auch in der IT durchsetzen. Auch wenn bei weitem nicht alle IT-Bedürfnisse damit realisiert werden können, weisen die Webtechnologien doch den Weg in die Zukunft. Laut Gartner werden in den nächsten fünf Jahren immer mehr IT-Lösungen auf die Internet- bzw. Webtechnologien aufsetzen.
  5. Enterprise-Mashups. Mixe sind nicht nur in der Musik eine inzwischen lukrative Sparte. Auch das Mischen verschiedener IT- und vor allem weborientierten Angebote feiert Erfolge. Unternehmen kommen immer stärker in Versuche, die trendigen Applikationen aus der Web-2.0-Küche für sich zu entdecken. Nach Gartner wird die Entwicklungsumgebung für solche Enterprise-Mixe bis 2010 immer mehr an Fahrt aufnehmen. Anwendungentwickler und IT-Entscheider sollten das Potential dieses wachsenden Marktes im Auge haben und sie ständig auf die Brauchbarkeit für das eigenen Unternehmen abklopfen.
  6. Spezialisierte Systeme. Ein anderer Hardware-Trend geht in Richtung Spezialisierung. Server sollen künftig für sehr spezifische Aufgaben ausgelegt werden - weg von der umfassenden Nutzung als Ressourcenverteiler und Datenschleuder. Gartner erwartet, dass immer mehr Server zum Einsatz kommen, deren Software auf einen einzigen Zweck zugeschnittenen ist. Daraus entstehen immer stärkere, heterogene Systeme in Hochleistungsumgebungen.
  7. Soziale Software und soziale Netze. Sie enthalten ein breites Feld an Technologien - zum Beispiel kollaborative Anwendungen, soziale Medien und gemeinschaftliche Bewertungssysteme. Unternehmen sollten prüfen, ob und welcher Form sie diese sozialen Dimensionen in ihrer Kommunikationauf ihren Websites berücksichtigen - besser heute als morgen.
  8. Unified Communications (UC). Während der nächsten fünf Jahre wird es eine Konsolidierung im Markt der Kommunikationsdienstleister geben. Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien darauf einstellen. Das heisst die Kommunikation und ihre Werkzeuge umsichtig prüfen und ihren Einsatz mit Bedacht planen.
  9. Business Intelligence (BI). Sie war 2008 ganz oben auf der Liste der CIO-Topentscheider. Und das, weil Business Intelligence sich sehr mächtig bis in alle Bereiche des Unternehmens ausbreiten kann - je nach Reife bzw. Organisationstiefe. Vom Topmanagement bis zu Angestellten sind die positiven Auswirkungen der Entscheide, die auf BI zurückgehen, zu spüren. In der Regel wird ein gesamter Prozess von den Änderungen erfasst - von der Strategie bis zum operativen Geschäft. Kein Wunder, fällt Anwendungen und Werkzeugen, die für BI zum Einsatz kommen, verstärkte Aufmerksamkeit zu. z
  10. Green IT. Nicht erst seit Angela Merkel und dem Global Warming werden Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in die Chefetagen der IT diskutiert. Dennoch hat vor die Debatte um die Treibhauseffekte Einiges dazu beigetagen, dass dieser Punkt auf den Agenden einigen Boden gut machen konnte. Und anstehende Regulierungsmassnahmen werden das Bewusstsein sicher noch mehr schärfen - gleichviel wie der verschärfte Wettbewerb um die klassischen Energieressourcen, der steigende Preise auf sicher verspricht. Das bedeutet einen Run auf Technologien, die den Ressourcenhunger unserer aller Chips verringern oder auch jener, die in den Hochleistungsetagen ihren Dienst verrichten.

Die vollständig dokumentierte Liste als Gartner Pressemitteilung.
gefunden via BI Questions

Nov11

Document Shared Services

Braiconn Deutschland hat gemeinsam mit Abobe eine Studie durchgeführt, die sich mit den Potenzialen von Document shared services beschäftigt. Unter Document Shared Services versteht Braiconn

konsolidierte dokumentenbasierte Informationsprozesse im Sinne einer zentral angebotenen innerbetrieblichen Dienstleistung, die auf der Basis einer einheitlichen technologischen Umgebung voll integriert sind und bedarfsgerecht (flexibel) angepasst werden können.

Klingt noch nicht ganz so plastisch. Ich stelle mir vereinfacht gesagt, Prozesse vor, die auf Basis von Formularen angestossen, beeinflusst oder abgeschlossen werden. (Ob die zum Beispiel regelbasiert sind, kann ich da noch nicht herauslesen. Das nur am Rande.)
Einer der wichtigsten Motoren für den Einsatz von Document shared services sollte die Zentralisierung von Standardprozessen sein. Sie haben enormes Potential vor allem zeitliche Belastungen aus dem täglichen Alltag im Management herauszunehmen.

Untersucht wurden 118 Unternehmen zwischen Mai und Juni 2008. Es geht vor allem darum, in welchem Masse Komplexität, Compliance und Kosten bei diesen Prozessen in eine harmonische Beziehung gebracht werden können. Befragte Manager geben bei der Steigerung der Prozessdurchlaufzeigen Steigerungen bis zu 35% an. Das ist viel. Ausserdem konnten Prozesskosten um bis zu 30% gesenkt werden. Die Prozessflexibilität erreichte sogar einen 60%igen Zuwachs. - Zahlen, die jedem Prozessverantwortlichen runter gehen müssten wie Öl. Nach Aussage der Studie wollen 40% der Befragten die Document shared services einführen. Kein Wunder bei den Zahlen. Und diese Zahl ist wohl nur vorübergehende Schätzung, denn die Studie belegt ausserdem, dass Managementlösungen auf Formularbasis auf dem Vormarsch sind.

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Nov10

Wissensmanagement als Innovationsfaktor

Verteiltes Wissen ist ja nicht erst seit kurzem ein Thema. Ich kann mich noch gut erinnern, dass in Konzepten für Intranets seit 10 Jahren die Frage nach dem Zugriff auf die Ressource Wissen immer ein wichtiger Schwerpunkt war. In der Regel sind die meisten Ansätze, die sich sich um das Know-how ihrer Mitarbeiter bemühten mehr oder weniger gescheitert. In einem Interview des Dresden Future Forum kann man nochmal nachlesen, warum. Es hat bei aller Einsicht in den Wert eines organisierten Wissensmanagements schlichtweg am wichtigsten Erfolgsfaktor dafür gefehlt: die Bereitschaft einer Unternehmenskultur solch einem Wissensfluss zu folgen, sprich sich zu verändern.
Die wichtigsten Faktoren, die einem tatsächlichen Wissensmanagement entgegenstehen sind doch Konkurrenzdruck zwischen Mitarbeitern, Misstrauen in die Vorteile, das mühsam erworbene Spezialwissen allen zur Verfügung zu stellen und die Organisation vieler Unternehmensbereiche in Profitcenter.
In dem Interview wird erwähnt, dass heute ca. 80% des Mitarbeiterwissens bereits via Internet zur Verfügung stünden. Ich halte das zwar für etwas hochgegriffen - aber sei’s drum. Entscheidend sind nach Aussage von Stefan Ehrlich die verbleibenden 20%. Und da würde ich ihm Recht gegen und noch eines draufsetzen. Die meisten Informationen von Mitarbeitern über ihr fachliches Wissen, dass sie in solch enem wissensorientierten Intranet einspeisen, bezieht sich genau auf jenes Wissen, das irgendwie schon verfügbar ist. Die wirklich entscheidenden Kenntnisse behält man doch noch immer lieber für sich.

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Nov5

Datensicherheit im Bankensektor

Vorgestern traf eine Heisemeldung ein, die die Sicherheitsexperten von Finanzinstituten wieder unter Strom gestellt haben dürfte. Sofern sie bis dahin noch nichts von Sinowal alias Torpig gehört hatten. Andersfalls ist lediglich die Höhe der Accounts, die ihrer Daten verlustig gingen, neu. Der Artikel spricht von 300.00 - eine stolze Zahl. Seit sechs Monaten ist der Trojaner bereits unterwegs. Man muss sich Fragen, wie der so lange sein Unwesen treiben konnte. Auf ca. 2700 URLs internationaler Banken reagiert das Virus und seine Funktionsweise ist laut RSA FraudAction Research Lab nicht bekannt. Ohhooh!

Andererseits sollte man eines bei aufkommender Hysterie bedenken. Jeder Datendiebstahl ist sicher ein Problem für das betreffende Unternehmen. Wenn man sicher allerdings die Zahlen wirklich ansieht, dann ändert sich der Gefahrenpegel doch deutlich. Gemessen an den Millionen von Millionen Kunden, Kundendaten und Zugriffen dieser Kunden auf ihre Daten - sind 300′000 sicher im Promillebereich anzusiedeln. Ich sehe eine bedenkliche Entwicklung - Anlass zur Panik sollten diese Zahlen wohl noch nicht sein.

zum Heise-Artikel
One Sinowal Trojan + One Gang (Hundreds of Thousands of Compromised Accounts), Bericht von RSA FraudAction Research Lab

Apr25

Microsoft - die zweite: Infomaterial

Auf DotNetGerman Bloggers bzw. auf dem Blog von Özgür Aytekin las ich gerade den Hinweis, dass Microsoft jede Menge Informationsmaterial von den Virtual Techdays hinterlegt hat: Konkret geht es um Material zu Windows Server 2008, Visual Studio 2008 and SQL Server 2008.

32 LIVE training sessions on how to harness the power and possibilities of these products.
The recordings and presentations of these sessions are now available for download.

Wohl an! - Zur Download-Seite von Virtual Techdays

ps. für die recordings wird der Windows Media Player 9.0 oder höher benötigt.

Apr25

Security-Tipps für Microsoft-Entwickler

Der Tipp heute kommt von Microsoft bzw. von dessen Security-Developer Center. Gerade eben wurden dort Artikel für die verbesserte Sicherheit in ASP.NET-Anwendungen geparkt. Zum einen über Fehlerbehandlung und Logging in ASP.NET, zum anderen zur Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership.

Im ersten Artikel werden auf vier Seiten das Handling vom EventLog beschrieben: vorbereiten, schreiben, analysieren. Es geht vor allem darum, Fehler auch dann noch behandeln zu können, wenn die Software bereits im Einsatz (sprich draussen) ist.

Artikel Nummer 2 beschreibt die sichere Authentifizierung von Benutzern in Webanwendungen: Membership einrichten, Benutzer und Rollen anlegen, Loginseite erstellen und die ASP.NET 2.0 Login Controls.

Die Dateien gibt es in den Formaten XPS oder PDF und liegen rechts im VB-Magazin-Kasten im Security Developer Center.

Und wenn ich schon mal auf der Seite bin: dort liegt auch ein Artikel über SQL-Injection bzw. einem Lösungsweg, die Website wirkungsvoll vor Angreifern zu schützen. Inhalt: Grundlagen von Sql-Injection, Sicherheitslücken in Ihren Anwendungen, Allgemeine Abwehrmöglichkeiten, Konkrete Abwehrmethodiken.

Apr18

Anspruchsvoller Wissenstest

Es ist Freitag und der Tag ist oft dem einen oder anderen Tipp aus dem Web vorbehalten. Heute habe ich bei heise.de von einem Wissenstest gelesen. War ich natürlich gleich dabei. Nun es ist ein wissenschaftlicher Test. Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft plädieren für mehr naturwissenschaftliches Grundwissen. - Nun darüber kann man trefflich streiten. Manchmal habe ich das Gefühl, anderes Wissen kommt zu kurz in der Schulbildung (zum Beispiel ästhetisches, politisches oder soziales - oder wer schult schon Intuition?)
Jedenfalls haben 20 renomierte Wissenschaftler aus ihren Fachgebieten jenes Wissen zusammengetragen, von dem sie meinen, jeder Mensch sollte das wissen. - Ich muss sagen: sportlich, dieses Unterfangen. Denn diese 50 Fragen aus Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Umwelt, Maschinenbau (!) und Informatik haben es in sich

Und damit ich hier nicht länger abstrakt davon spreche, präsentiere ich mutig mein Ergebnis in diesem nachfolgenden Chart. Und darf anfügen, es wäre eigentlich noch schlechter ausgefallen, hätte mir meine zuverlässige Intuition beim Raten nicht unter die Arme gegriffen. <G>

Sie haben 30 von 50 Fragen beziehungsweise 60 Prozent richtig beantwortet.
testergebnis schauecker ;)

Dem ist mit Leichtigkeit zu entnehmen, dass Maschinenbau (wie auch), Physik, Mathe und Chemie nicht zu den Glanzlichtern meiner Schulbildung gehören. Allen ein schönes Wochenende.

Zum Wissenstest

Apr15

Gratiskurse für .NET und Visual Studio

Zwar zeitlich limitiert - aber immerhin. Microsoft hat drei Kurse als E-Learningangebot ins Netz gestellt.

  • Windows Workflow Foundation (WF)
  • Windows Presentation Foundation (WPF)
  • Windows Communication Foundation (WCF)

Es handelt sich um jeweils zweistündige Premiumkurse zu .NET Framewort 3.5. Sie richten sich an erfahrende Entwickler und Software-Architekten.

Zu den Kursen.
Andere Sonder-Kursangebote von Microsoft: z. B. Visual Studio 2008 - Core Development with the Microsoft® .NET Framework 2.0 Foundation (formerly part of Collection 2956) oder Microsoft Exchange Server 2007, Windows Server 2008, SQL Server 2008)

(via Özgür Aytekin)

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