Regelwerk

Der Blog zu Business Rules Management und Business Intelligence
Mär4

Bessere Zusammenarbeit von IT und Finance

Unter dem Titel IT and finance people must learn to work together erschien letzte Woche ein kritischer Artikel. zum Verhältnis von CIO und CFO. Und das ist nach Meinung des Artikels so gar nicht im Lot. Verantwortliche aus der Technologie kämpfen noch immer darum, die unternehmerische Bedeutung der IT nachzuweisen. Doch darum kann und darf es in Zeiten wie diesen nicht mehr gehen. Stattdessen ist es für beide Seiten von entscheidender Bedeutung, eine handlungsfähige Allianz miteinander einzugehen. Das zumindest macht nach Meinung von Gartner-Analysten einzig Sinn.

“The CIO and CFO have to devote time to aligning the economic architecture and the enterprise architecture of the business. In order for CFOs and CIOs to ally closely, they must come to a shared view of value. The most powerful tools for achieving this alignment are portfolio management and enterprise architecture,” sagt Dave Aron, Vice-President und Research-Director für die Gartner Executive Programme (EXP).

Ein Verhältnis zwischen beiden, dass auf mehr Vertrauen setzt, würde spürbar bessere Kennzahlen bzw. Geschäftsergebnisse hervorbringen. Denn die wachsende Verantwortung der CFOs auf strategischer Ebene hätte direkten Einfluss auf die IT - nämlich auf wirkungsvolle Investitionen einerseits und damit auf die Einflussmöglichkeiten der IT-Verantwortlichen andererseits. Gleichzeitig würde ein Unternehmen von dieser Kollaboration an Flexibilität gewinnen, denn eine vertrauensvolle Basis zwischen CFO und CIO verbessert grundsätzlich die Kommunikation und baut unnötige Verzögerungen zwischen Planung und Umsetzung ab.

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Feb2

Mehr Unternehmenserfolg mit der Finanzabteilung

Titelblatt der StudieDeloitte hat eine Studie herausgebracht, die vor allem die Finanzabteilung freuen dürfte. Das Fazit der Untersuchung besagt, dass die Integrierung der Finanzabteilung in die Unternehmensstrategie direkten Einfluss auf die Performance des Unternehmens hat.

Mehr als 70 international tätige Unternehmen wurden danach befragt, wie stark sie ihre Finanzabteilung in strategische Prozesse einbinden. Dabei waren nicht nur um die Sichererung an Compliance-Anforderungen, sondern tatsächlich um die Einbindung der Finanzabteilungen in die Planung und Umsetzung der strategischen Entscheidungen. Optimierte Finanzkompetenzen und integrierte Finanzabteilungen steigern die Performance überdurchschnittlich - haben die Berater von Deloitte herausgefunden.

Die Integration der Finanzabteilung in alle Unternehmensbereiche spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Dies setzt den gezielten Aufbau einer am Geschäft orientierten Finanzkompetenz voraus“, so Dr. Hans-Rudolf Röhm, Partner und globaler Leiter Manufacturing bei Deloitte.

Fast zwei Drittel der Befragten - 72% - gaben an, dass vor allem der Widerspruch zwischen strategischer Entscheidung und operativer Umsetzungsmöglichkeit für Fehler in der Unternehmensführung verantwortlich seien. Mehr als 50% stellen einen Mangel an strategischer und operativer Flexibiltät fest und weitere 50% bewerten das Fehlen standardisierter Prozesse als entscheidende Ursache für die Fehler im Management. Das ist alles um so erstaunlicher, da gerade für diese Gründe inzwischen ausgereifte Systemlösung zur Verfügung stehen, die genau diese Fehler angehen. Wird da an tatsächlich falscher Stelle gespart - und zwar in so massivem Ausmass?

Die Studie stellt fest, dass die Optimierung im Finanzcontrolling in vielen Unternehmen Fortschritte gemacht hätte. Aber nur mit Fokus auf die Prozessoptimierung - nicht in Bezug auf die strategische Einbindung der Finanzabteilung in die Unternehmensstrategien. Der Einsatz von Finance Business Rules gilt als das am wenigsten entwickelte Investitionsfeld im Finanzbereich der Unternehmen. Dabei könnten vor allem hier enorme Potentiale ausgeschöpft werden. Die Optimierung von zentralen und performance-relevanten Bereichen - Pricing, Kostenkalkulation und Supply Chain sind besonders dankbare Einsatzgebiete.

Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass eine kompetente und in das Geschäft integrierte Finanzfunktion die auf Wertschaffung ausgerichtete Transformation von Unternehmen am meisten voranbringt“ (Dr. Hans-Rudolf Röhm, Deloitte).

Download der Studie
via Controlling-Portal

Jan15

Vorhersagen für Business Intelligence 2009

Neben den Listen am Ende eines Jahres sind die Vorhersagen am Beginn eines neues beliebte Beschäftigung - sowohl in der Unterhaltungsindustrie als auch auf Business-Blogs. Einige davon sind tatsächlich nützlich oder interessant oder beides. - Wie diese Liste, die ich heute kurz zusammenfassen möchte: Was wird 2009 für Business Intelligence bringen (und was womöglich nicht). Das hat Timo Elliott auf seinem BI Question Blog als Umfrage ausgegeben. Die Ergebnisse sind aufschlussreich - und am Ende des Jahres könnte dann innegehalten und die Vorhersage überprüft werden. (Leider geht das dann beim Erstellen der Jahresendlisten immer unter, die Überprüfung der Jahresanfangprognosen).

Umfrage

Nicht weniger interessant ist die Liste der Meinungen, die Timo Elliott aus allen erdenklichen Blogs zum Theme zusammengetragen hat. Das ist eine feine komprimierte Zusammenstellung über Tools und Trends im BI-Zirkus. Aus meiner Sicht trifft James Taylor (Decision Management Blog) den Nagel am besten auf den Kopf. Deshalb zitiere ich hier mal das Zitat:

  • Cloud computing will impact decision management
  • More use of analytics by systems rather than people
  • More focus on rules from application and platform vendors
  • More business rule vendors
  • More rules in Business Process Management
  • Business rules to decision management
  • Pre-built decisioning components
  • Simulation and scenario management
  • More business user control

Seinen vollständigen Artikel kann man auf JT on EDM nachlesen.

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Dez12

Cloud Computing für die Ohren

Die “Wolkenberechnungen” (so die deutsche Übersetzung bei wikipedia.de) ist ja nicht erst seit den Trendprognosen von Gartner im Visier von IT-Verantwortlichen (sh. Trendartikel)

“In vieler Hinsicht wird Cloud Computing gerade – in sehr kurzer Zeit – zu “Cloud Business“ (Saugatuck Technology)

Dieses Zitat verdeutlicht aus meiner Sicht die Öffnung für das Thema, denn Cloud Computing dürfte sich in absehbarer Zeit von einem reinen IT zu einem business-strategischen Thema entwickeln. Für alle, die sich für Cloud Computing und vor allem sein mittel- und langfristigen Einflüsse in Unternehmen interessieren, kann ich diesen Podcast weiterempfehlen. Die Sendung ist ein aufgezeichnetes Interview mit Tim Hall (von HP) über “Heightening roles of governance in SOA, cloud and managing dynamic business boundaries”.

Bei SOA geht ja nicht einfach um Webservices. Es geht um die verschiedensten Möglichkeiten, die uns Lösungen an die Hand geben, dem Business wieder seine benötigte Flexibilität zurückzugeben. Das Business braucht Kanäle (Services), mit denen es seine Entscheidungen wieder unabhängig von Technologie treffen kann. Wenn wir SOA in dieser Weise verstehen, bildet SOA eine fundamentale Einheit für optimal fliessende Geschäftsprozesse.
Neben den Ausführungen zu SOA und seine Regulierung und Konrolle (SOA Governance) fand ich eben vor allem die Aussagen zum Cloud Computing interessant (vielleicht auch gerade vor dem Hintergrund von SOA) und was das alles mit einer zukünftigen Business Intelligence zu tun hat.
Es geht um künftige Beziehungen zwischen Nutzern und Entwicklern von Services, von Metadaten und deren Eigentümern, es geht um die Nutzung von Lösungen, um diese Dinge zu verwalten. Es gilt letztlich neue Beziehungsmuster zu etablieren, mit denen man die eigenen Daten (auch sensible) verwalten und auswerten kann.

As we move into a more comprehensive cloud set of offerings, we’re going to need to federate the different instances of services, metadata, their ownership, the consumption of those pieces, and really formalizing the relationships of using tools between the consumers and providers of those things.

Cloud Computing braucht neue Ansätze für eine Verständnis von Teilen (im Sinne des technischen Sharing) - es braucht ein neues Agreement von Partnerschaft, es braucht revolutionäre Sicherheitskonzepte, deren Fehlen ja heute noch weitgehend das Konzept des Cloud Computing ausbremst.

wer das gesamte Interview noch einmal nachlesen möchte. Dana Gardner (die Interviewer) war so freundlich, das Gespräch vollständig niederzuschreiben.

der Podcast von Dana Gardner’s BriefingsDirect
zum Transkript.

Dez10

Studien für ein besseres IKT-Gefühl

Wieder eine Studie - diesmal informativ und brandneu - wie der Mittelstandsblog zu berichten weiss. Vergangenen Freitag übergaben Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft dem deutschen Bundeswirtschaftsministerium dieses Dokument zur Zukunft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie. Fazit sind acht Leitgedanken für ein wettbewerbsfähiges Deutschland.

  1. Die „Digitale Spaltung“ wird eine Elite herausbilden, die die Entwicklung Deutschlands prägen wird
  2. Allgegenwärtiger Internetzugang ist Voraussetzung für die Entwicklung netzbasierter Anwendungen
  3. Innovationen der IKT werden die Bedürfnisse der Menschen nach Gesundheit und Wellness verändern
  4. Bedeutung von Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie für unser Zuhause der Zukunft
  5. Treiber für IKT-Innovationen, die unsere Arbeitswelt verändern werden  16
  6. Der Einsatz von IKT für einen optimierten Energieverbrauch kann der IKT-Branche zu Wettbewerbsvorteilen verhelfen  17
  7. Wirtschaftliche Bedeutung von eingebetteten Systemen  18
  8. Wichtige Aspekte für einen Mentalitätswechsel und damit verbundene höhere Gründungszahlen von Unternehmen

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Treiber für IKT-Innovationen, die unsere Arbeitswelt verändern werden

Der Bericht ist der Abschluss einer ersten Projektphase und soll in den kommenden fünf Jahren fortgesetzt werden. Er enthält konkrete Handlungsempfehlungen für Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler. Zudem ist das Papier für die strategische Unternehmensplanung eine wertvolle Hilfe. Denn die gesamte Untersuchung ist bis auf 2020 geplant und gibt interessante Hinweise für eine langfristig gedachte Unternehmensperspektiven.

Die 90seitige Studie “Zukunft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie” steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Dez2

Innovationen oder Winterschlaf

Die Finanzindustrie muss sich um Innovationen bemühen, das schrieb Gartner Anfang November in einer Pressemitteilung anlässlich eines Symposiums auf der ITxpo 2008 (3.-7.11. in Cannes). Kurz und bündig ist die Zusammenfassung auf Gartnervideo zu sehen - der neuen YouTube-Plattform des Beraterriesen. (Nebenbeibemerkt lohnt sich sicherlich ein regelmässiger Blick auf die Plattform.)

Vorrangig geht es in dem Text um die Überlebensstrategien der Finanzinstitute während des bevorstehenden Abschwungs der Branche. Gartner spricht von vier Bereichen, in denen Innovationen sinnvollerweise vorbereitet und umgesetzt werden müssen:

  1. Überarbeitung des Konzeptes der Zweigstellen für Verkauf und Beratung
  2. Weiterentwicklung der Personalisierungskonzepte für die Kunden
  3. Konsequente Einbeziehung Finanzorientierten sozialen Netzwerken (financial social networks - FSN)
  4. Erschliessung innovativer Bezahlmodelle

Alistair Newtwon (Research Vice President von Gartner, Inc.) schlägt den Winterschlaf als einzige wirkliche Alternative zur kostenintensiven Innovationsforschung vor. Damit kann mit geringfügisten Kosten aber bewusst auf den nächsten Aufschwung gewartet werden kann. Unternehmen, die sich für einen Mittelweg entscheiden - ein bisschen Modernisierung mit geringfügigem Gewinn - würden dagegen ihr IT-Budget verschwenden.

“Far from being fast followers, companies in-between the two options will be ditherers or laggards who waste their IT budget on incremental modernisation, which will have little or no consequence for their business,…” (Alistair Newtwon)

Zur Pressemitteilung der Gartner Inc.
Gartnervideo-Plattform

Dez2

Banker-Ansichten zum Web 2.0

James Gardner ist so etwas wie ein typischer Banker. Er schreibt regelmässig Blogbeiträge und das liest sich wie die Innenansicht der Branche. Am Freitag gab es einen vielkommentierten Artikel zu der Frage, warum Banken nichts mit sozialen Netzen am Hut haben.

If there was a business reason to be in social media, banks would flock there pretty quickly. It took 5 or so years for the flock to get there with Internet banking, and it will probably take as along for mobile. Social media has been around for more than 5 years, and I’m not seeing much flocking.

Nun, es könnte natürlich sein, dass Banken nicht immer vorn an den Innovationsfestivals mitspielen. Seis drum. Der Artikel selbst ist eine Reaktion auf eine Präsentation eines Chris Skinner, die genau das Gegenteil behauptete. Dass nämlich Banken schleunigst den Weg in die sozialen Netze nehmen sollten.

Zurück zu James Gardner, der einen fast zynischen Kommentar zu sozialen Netzen wie Facebook oder Myspace abgibt. Man ist schnell geneigt, ihm darin Recht zu geben bzw. fühlt sich bestätigt, wenn man seine Abschlussanalyse zu den Inhalten in zum Beispiel Facebook liest.

… it suggests to me you can build engagement with social media on things that are unimportant and irrelevant. But when you say things which, theoretically, would be interesting and useful, paradoxically, no one cares. Social media is a channel optimised for the insignificant.

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Dez1

Controllern erwächst mehr Verantwortung

Die Finanzkrise hat zum einen die Branche selbst tiefgreifend erschüttert. Einer der Effekte, ist die Verknappung des Geldes, das für Kredite zur Verfügung steht. In zweiter Instanz rollt auf die Finanzchefs der Unternehmen eine Welle von Herausforderungen zu. Wie gehen die Verwalter der Finanzen damit um?
Eine Studie der WHU hat dieser Frage untersucht. Sie kommt zu dem Ergebniss, dass die wachsende Verantwortung den Einfluss der Controller auf das Management der Unternehmen stärken wird. Erste Veränderungen werden bereits sichtbar. “Der Einfluss der Controller auf die Entscheidungen des Managements steigt, berichtet Studienleiter Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber vom Institut für Management und Controlling der WHU (IMC).

Die 434 befragten Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mehrheitlich der Meinung, dass sich die Auswirkungen der Finanzkrise in Grenzen halten werden. Allerdings muss einschränkend hinzugefügt werden, dass vor allem befragte aus weniger betroffenen Unternehmen zu diesem Schluss kommen. Finanzchefs, die die Auswirkungen der Krise in ihrem Unternehmen direkter spüren, sehen die kommenden  Entwicklungen pessimistischer. Das betrifft auch die Frage, ob es nach der Krise in den Unternehmen Veränderungen im Management geben sollte. Finanzchefs aus den Branchen Auto und Bau sowie Finanzen und Versicherung halten Veränderungen im Management für unumgänglich. Dabei stellt die Studie fest, dass ein positiver Effekt der Krise die wachsende Verantwortung des  Controllings sein wird.

Da im Moment noch wenig zuverlässige bzw. verlässliche Aussagen zu den tatsächlichen Entwicklungen vorgenommen werden können, wird in drei Monaten die Studie wiederholt. Man darf gespannt sein.

gefunden via uni-protokolle.de

Nov28

Fünf, die unser Leben verändern (sollen)

IBM hat die nächsten fünf Trends bzw. Entwicklungen lokalisiert, die unser Leben nachhaltig beeinflussen werden. In ihrem “IBM Next Five in Five” kommen sie auf denkwürde Ergebnisse. Arbeit und Freizeit werden so nachhaltig tangiert, wie es in den letzten 30 Jahren der PC und in den letzten 15 das Internet vermochten.

Ganz oben auf der Liste befindet sich das Kraftwerk on Demand. Hinter dieser Entwicklung zur mobilden Steckdose stecken extrem dünne Solarzellen, die in Strassebelage, Automobildächern oder Häuserfassaden eingelassen werden können. Das Material ist dabei so beweglich, dass es im Gegensatz zu herkömmlichen siliziumbasierten Photovoltaikelementen, keine planen Oberflächen braucht. Auch unregelmässige und gewellte Oberflächen können künftig für die Stromversorgung mit ihnen ausgestattet werden. Theoretisch also auch Kleidungsstücke, die uns den Strom für die mobilen Endgeräte liefern. Sie werden als GIGSSe hergestellt und sind deshalb in absehbarer Zeit erschwinglich, das heisst massentauglich. (Die EBZs dieser Welt wird diese Entwicklung vielleicht weniger freuen.)

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Nov27

CEP ist nicht BPM und auch nicht BRMS

Es gibt Blogeinträge, da ist die Welt nach dem Lesen nicht die gleiche wie davor. - Oder so ähnlich. Jedenfalls hat mir die Lektüre von Carole-Ann zur Entmystifizierung von CEP heute so ein Aha-Erlebnis verschafft. CEP bzw. Complex Event Processing als

ein Themenbereich der Informatik, der sich mit der Erkennung, Analyse, Gruppierung und Verarbeitung voneinander abhängiger Ereignissen (engl. Events) beschäftigt. (wikipedia.de)

Da gab es für mich hin und wieder Fragezeichen, die durch meinen Kopf wanderten. Dank des Artikels sind nun die Unterschiede und Abgrenzungen von Werkzeugen des Prozessmanagements und Business-Rules-Management-Systemen recht deutlich geworden.

Business-Prozessmanagement (BPM) und Business-Rules-Managementsysteme (BRMS) nutzen zwei Arten von Technologien: BRMS-Werkzeuge werden eingesetzt, um Businessverantwortliche ihre Entscheidungen treffen zu lassen. BPM-Tools werden für die Ausführung von Prozessen genutzt, die auf jene Entscheidungen zurückgehen, die ein BRMS-Tool abbildet. So weit, so gut. Als CEP auf den Plan trat, gab es Fragen bezüglich seiner Unterscheidbarkeit zu BPM und BRMS und letztlich seines Einsatzgebietes - oder wie Carol-Ann beschreibt:

When CEP comes into the picture, we feel compelled to question this model.  Is CEP the right technology for processes?  Is it the right technology for decisions?  Some go as far as questioning whether CEP should replace Business Intelligence (BI) and/or Business Activity Monitoring (BAM).

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