Herzschlag der europäischen Finanztechnologie
In Frankfurt geben sich heute die CTOs der Banken und Versicherungen Europas die Klinken in die Hand. Auf Europas grösster Technologiemesse für Banken und Versicherungen - der E.B.I.F. - werden die Probleme der letzten Jahre analysiert, die möglichen Lösungen vorgestellt und vor allem die Herausforderungen der kommenden Monaten diskutiert.
Auf 7.000 Besucher aus der Branche haben sich die 250 internationalen Aussteller eingerichtet und hoffen auf gute Geschäfte. Parallel zur Messe finden die Konferenzen unter Federführung der EURO FINANCE WEEK statt und versprechen interessante Beiträge. Ihr Motto dieses Jahr: Die europäische Finanz- und Versicherungsindustrie zwischen Integration und Innovation
Für die IT-Verantwortlichen wird der eigentliche Höhepunkt das Business Solutions Forum sein. Hier stellen IT-Anbieter gemeinsam mit ihren Kunden bereits implementierte Best-Practice Lösungen vor. Gleich am ersten Tag werden deutlich zukunftsorientierte Themen angesprochen - zum Beispiel Intelligent Capture & Exchange Lösungen:
“Geschäftsmodell 2010 – Marktzugang über intelligente Vorgangsbearbeitung innerhalb von bestehenden Geschäftsprozessen”;
Kosteneffiziente und kundenorientierte Optimierung von Geschäftsprozessen wie Posteingangsverarbeitung, Kontoeröffnung und Kreditvergabe
Am Mittwoch dann ein Best-Practice-Vortag, der sicherlich viele Zuhörer finden wird.
„Business Intelligence bei der Rabobank (NL) – Data Warehouse der nächsten Generation mit HP Neoview“
Dabei wird präsentiert, wie die Rabobank die bestehende Business Intelligence Lösung transformiert und es geht um zentralisierte Datenhaltung als Basis für Risiko- und Performance-Management.
Und als heimlicher Höhepunkt so aus eigener Sicht (nach dem Motto, womit man sich selber beschäftigt, das ist einem natürlich am nächsten): der Vortrag am letzten Tag zum Thema regelbasierter Bonitätsprüfung,
„Kreditentscheidung im Sekundentakt“; Bis zu 10.000 Konsumentenkredite pro Tag.
Website der E.B.I.F
Business Solutions Forum (pdf, 990 kb)
