SOA erschliesst den Unternehmen Web 2.0
Die enge Verbindung von SOA und Web 2.0 zieht sich durch diesen Blog ja schon fast wie ein roter Faden. Jetzt zeigt eine Studie, die BEA Systems durchführen liess, dass Unternehmen vor allem service-orientierte Architekturen als Schlüssel für die Nutzung von Web 2.0 sehen. Bettina Ulrichs hat auf die Ergebnisse übersichtlich zusammengefasst.
330 Unternehmen aus 12 europäischen Ländern wurden vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Vanson Bourne befragt. Im Mittelpunkt stehen für viele Unternehmen die sozialen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter zusammenzuführen. SOA bietet darin das grösste Potential für Social Computing. Ausserdem belegt die Studie, dass Webservices gemeinsam mit kollaborativen Anwendungen (u. a. Blogs) zu den beliebtesten Webtechnologien gehören, die in den nächsten zwölf Monaten vermehrt eingesetzt werden sollen.
“Bei SOA geht es darum, Wettbewerbsvorteile durch eine agile IT Infrastruktur zu erzielen, die es der IT ermöglicht, schnell auf neue Anforderungen zu reagieren. Enterprise Social Computing dreht sich um den Endnutzer und befähigt ihn, produktiver seine tägliche Arbeit auszuführen. Beide Ansätze zielen auf die Erhöhung der Agilität, deshalb ist eine Kombination sehr gewinnbringend”,
erklärt Martin Percival, EMEA Senior Technology Evangelist bei BEA Systems.
Auch Gartner hatte ja bereits im Sommer auf die Potentiale von Mashups und Social Networks für Unternehmen hingewiesen. Immerhin halten die Gartner-Analysten die selbstgebastelte, kollaborativen Web-2.0-Anwendungen zu den innovativsten Technologien in 2007.
(siehe Artikel von Dietmar Müller, ZDNet.de)
Zum kompletten Artikel von Bettina Ulrichs auf contentmanager.de - leider ist die Seite zur Zeit nicht erreichbar. Deshalb habe ich den Artikel eigenmächtigeweise zum Nachlesen als pdf (16 kb) gesichert.