Wir sehen nicht, was wir lesen
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
Dieses sehr schöne Beispiel praxiserprobter Forschung wollte ich niemandem vorenthalten.
Immer wieder mal geben uns kleine Zwischenfunde oder solche Studien Anlass, Altes, Bekanntes oder Übernommenes auf seinen Gehalt hin abzuklopfen.
So auch diese Erkenntnis - die ich heute auf … und ewig lockt das Marketing gefunden habe. Unser Gehirm macht mehr was es will, als wir denken. Was das für unsere Wahrnehmung in allgemeinen und das Marketing im besonderen bedeutet, kann man dann im Rest des oben zitierten Artikels nachlesen.